Hörschäden

Eine Hörstörung kündigt sich oft schon in jüngeren Jahren an. Der Mensch akzeptiert diese verminderte Hörqualität
jedoch zunächst und gewöhnt sich daran.

Der Hörverlust ist meistens schleichend. Erst wenn man versucht, sich intensiv an seine Höreindrücke zu erinnern, bemerkt man, dass entfernte Geräusche, wie z. B. Vogelgezwitscher nicht mehr wahrgenommen werden können.
Nicht gut oder gar nicht hören zu können, kann in den meisten Fällen heute geheilt werden. Wichtig ist jedoch eine angemessene Hörhilfe, die für jeden Patienten ganz individuell entsprechend seiner Hörprobleme sein sollte. Jeder Mensch hört anders.


Höre ich wirklich nicht mehr gut?
Unsere laute, schnelle und hektische Umwelt trägt sicher nicht zum besseren Verständnis des gesprochenen Wortes bei.
Viele Menschen haben in unruhiger Umgebung oder bei der Unterhaltung in einer Menschengruppe Hörschwierigkeiten. Besonders ältere Menschen ziehen sich deshalb „in ihr Schneckenhaus“ zurück, lesen viel oder schauen Fernsehen. Der Fernseher kann so laut gestellt werden, dass ich wieder besser verstehe, für Partner und Freunde gilt das nicht!
Die Gespräche mit dem Partner oder Nachbarn beschränken sich nur auf die nötigsten Dinge. Auch die Menschen im direkten Umfeld des Hörgeschädigten leiden.
Hier kann eine regelrechte Isolation entstehen. Oft hilft nur ein kleiner Anstoss, um die Situation zu verbessern.

Niemand muss mehr aufgrund von Hörschädigungen abseits stehen.

Arten von Gehörschäden:

Wie mach ich einen Hörtest?

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Hannelore Elsner
ruft zum Hörtest auf!

Schauspielerin unterstützt Engagement für gutes Hören -
Foto - und TV - Kampagne für den dänischen Hörgerätehersteller Oticon
Hamburg im März 2012

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